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Geschichte des Jugendhauses

1925 wurde das Jugendhaus in Schmie von Pfarrer Otto Riethmüller eingeweiht. Damaliger Besitzer war die weibliche evangelische Jugend in Württemberg.

Genutzt wurde das Anwesen für Erholung, Freizeit und Kurse. Später kam dann eine Haushaltsschule dazu, der Park wurde angelegt.

Um Besetzung und Enteignung in den Wirren des 2. Weltkrieges vorzubeugen und zu entgehen, wurde das Anwesen der evangelischen Landeskirche übereignet, die das Haus nach Kriegsende wieder als Jugendhaus betrieb.

1969 brauchte das Jugendhaus einen zeitgemäßen Namen und wurde umbenannt in Haus Schmie - Freizeit und Bildungsstätte. Besitzer und Betreiber war die evang. Landeskirche in Württemberg.

Im Jahre 2000 wurde der Betrieb der Tagungsstätte eingestellt und das gesamte Anwesen verkauft. Fortan wurden Teilbereiche der Anlage vom Besitzer privat genutzt, für große Teile der Gebäude konnte bisher jedoch keine adäquate Nutzung mehr gefunden werden.

Seit 2010 wird das EG des ehemaligen Mitarbeiterhauses von der SV-Gemeinschaft Maulbronn genutzt, das 1.OG diente zeitweise den Gemeinschaftspastoren mit ihren Familien als Wohnraum.

 

Seit 2014 nutzt der Enzkreis die oberen Etagen des Mitarbeiterhauses zur Unterbringung von Flüchtlingen aus dem nahen Osten.
Seit Anfang 2017 ist auch der Ostflügel wieder soweit renoviert, daß unbegleitete minderjährige Asylsuchende (UMA) in mehreren Wohngruppen untergebracht und betreut werden können.